Anpassung der Rabattverträge?

Art der Meldung: Politische Initiative Die CDU/CSU Bundestagsfraktion hat in der vergangenen Woche in einer Pressemitteilung gefordert, das derzeitige System der Arzneimittel-Rabattverträge anzupassen. Dadurch soll ein Teil der Arzneimittelproduktion zurück nach Deutschland und Europa geholt werden. Der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende für Gesundheit, Dr. Georg Nüßlein, fordert, dass in Zukunft Rabattverträge mit mindestens zwei Herstellern geschlossen werden. Einer der Hersteller müsse eine lückenlose europäische Lieferkette nachweisen, um einen Zuschlag für einen Rabattvertrag zu erhalten. Exklusive Arzneimittel-Rabattverträge sollen verboten werden. Das Thema von Arzneimittel-Lieferengpässen wurde in den letzten Jahren immer wieder seitens der Politik aufgegriffen. Mitte Februar hatte der Bundestag das GKV-Faire-Kassenwettbewerbgesetz (GKV-FKG) beschlossen. U.a. durch eine Meldepflicht für Pharmazeutische Unternehmen und Lockerungen bei der Abgabe durch Apotheken soll Lieferengpässen entgegengewirkt werden. […]
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