Keine einheitlichen Regeln für Netzzustandsüberwachung

Art der Meldung + Relevanz: Antwort Bundesregierung auf Parlamentarische Anfrage + Handlungsoptionen für Hersteller von Digitaltechnologien der Energiebranche
  • Bundesregierung plant keine konkreten Schritte für einen einheitlichen Ausbau der Netzzustandsüberwachung
  • Die unterschiedlichen technologischen Möglichkeiten für eine Netzzustandsüberwachung sind vom Netzbetreiber selber zu beurteilen und entscheiden
  • Inwieweit Netzbetreiber die Notwendigkeit zum Aufbau einer Netzüberwachung auf Netzebene der Niederspannung sehen (mit Smart-Metern möglich), obliegt deren Einschätzung vor Ort
Relevanz und Bewertung: Die Meldung betrifft Netzbetreiber und Hersteller von Technologien, die die Digitalisierung des Energiesektors vorantreiben. Die Bundesregierung stellt klar, dass technologiespezifische Anreize über den regulierten Netzbetrieb hinaus vermieden werden sollen. Den Netzbetreibern gibt dies Planungs- und Entscheidungsfreiheit inwiefern sie Daten aus einer Netzzustandsüberwachung erheben […]
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