Microsoft will Datenverarbeitung in Europa anbieten

Art der Meldung + Relevanz: Wirtschaft reagiert auf Politik + Handlungsdruck wächst auch für andere Unternehmen
  • Die Landesdatenschutzbehörden hatten sich jüngst verstärkt gegen eine Nutzung von Microsoft-Produkten bei einer Speicherung von DSGVO-relevanten Daten auf US-Servern positioniert (nicht datenschutzkonform).
  • Hintergrund sind die EuGH-Urteile zu den gekippten Abkommen Safe Harbour und Privacy Shield
  • Auch bei Unternehmen wuchs zuletzt die Unsicherheit, ob Microsoft Produkte rechtskonform im Sinne der DSGVO seien
  • Microsoft reagiert nun auf diese Entwicklung und kündigt an, ab 2022 europäische Kundendaten nur noch in der EU zu speichern und zu verarbeiten
 
Relevanz und Bewertung: Die interne Strategie von Microsoft, den europäischen Datenschutzbehörden entgegenzukommen zeichnet sich schon länger ab. […]
Um weiterzulesen und unsere Bewertung/Einordung zu lesen, registrieren Sie sich für unseren PolitikfeldMonitor oder loggen Sie sich ein: Kostenfrei registrieren | Zum Login

Der PolitikfeldMonitor

Erhalten Sie die wichtigsten politischen Neuigkeiten aus den Themenfeldern ‘Digitalisierung, Gesundheit, Planen & Bauen, Energie & Klima, Verkehr & Mobilität und Finanzmärkte’.

  • Von uns für Sie in kurzen Meldungen zusammengefasst und ausgewertet.
  • Mit prägnanten Analysen und Empfehlungen für betroffene Unternehmen und Branchen.
  • Per E-Mail und in unserem Portal.

Kostenfrei starten

Jetzt registrieren und unseren PolitikfeldMonitor mit allen Funktionen 30 Tage testen. Ohne Risiko. Das kostenfreie Testabonnement endet automatisch. Eine Kündigung ist nicht nötig. Es muss auch kein Zahlungsmittel hinterlegt werden.