Neuauflage: ePrivacy-Verordnung

Art der Meldung: Artikel Die ePrivacy-Verordnung sollte ursprünglich zusammen mit der DSGVO in Kraft treten, denn sie soll diese ergänzen und in bestimmten Bereichen vertiefen. Anderthalb Jahre später ist sie nun erneut gescheitert. Beobachter und Beteiligte der langjährigen, schwierigen Verhandlungen konstatieren, dass eine Verabschiedung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich war. Insbesondere bei den Regelungen bezüglich des Nutzer-Trackings, des Umgangs mit Metadaten und Cookies konnten die einzelnen Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten keinen Nenner finden. Der neue Industrie-Kommissar, Thierry Breton, will die ePrivacy-Verordnung jedoch nicht aufgeben. In 2020 soll ein neuer Gesetzesentwurf erarbeitet werden - die Verhandlungen über diesen werden voraussichtlich wieder Jahre in Anspruch nehmen. Relevanz und Bewertung: Nach jahrelangen Diskussionen konnten sich die Mitgliedstaaten nicht einigen mit welchen Maßnahmen die Privatsphäre […]
Um weiterzulesen und unsere Bewertung/Einordung zu lesen, registrieren Sie sich für unseren PolitikfeldMonitor oder loggen Sie sich ein: Kostenfrei registrieren | Zum Login

Der PolitikfeldMonitor

Erhalten Sie die wichtigsten politischen Neuigkeiten aus den Themenfeldern ‘Digitalisierung, Gesundheit, Planen & Bauen, Energie & Klima, Verkehr & Mobilität und Finanzmärkte’.

  • Von uns für Sie in kurzen Meldungen zusammengefasst und ausgewertet.
  • Mit prägnanten Analysen und Empfehlungen für betroffene Unternehmen und Branchen.
  • Per E-Mail und in unserem Portal.

Kostenfrei starten

Jetzt registrieren und unseren PolitikfeldMonitor mit allen Funktionen 30 Tage testen. Ohne Risiko. Das kostenfreie Testabonnement endet automatisch. Eine Kündigung ist nicht nötig. Es muss auch kein Zahlungsmittel hinterlegt werden.