Politische Maßnahmen zur Logistik in der Corona-Krise

Art der Meldung: Politische Initiativen Die Transport- und Logistikbranche ist wie die gesamte Wirtschaft von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie stark betroffen. Von politischer Seite ist auf die Situation in vielfacher Hinsicht reagiert worden. Die EU-Kommission hat für die Mitgliedstaaten die Regeln für Lenk- und Ruhezeiten gelockert und Fristen für Führerscheine verlängert. Die Lockerungen sind zunächst bis zum 31.05.2020 befristet. Weitere Maßnahmen wie die technische Überwachung, deren Zertifizierung, Lizenzen und Sicherheitsbescheinigungen können bis zu sechs Monate verschoben werden. Gleichzeitig wird in die Zukunft geschaut: In einem Online-Meeting der EU-Verkehrsminister wurden Möglichkeiten diskutiert, die Logistik nun langsam wieder hochzufahren. "Wettbewerbsverzerrungen durch einzelstaatlich unabgestimmtes Vorpreschen oder negative Folgen für andere EU-Mitgliedstaaten müssen unbedingt eingedämmt werden", betonte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Dieser drang außerdem darauf, […]
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